Porridge zum Frühstück ist super lecker. Ich finde es interessant, dass es gerade so modern wird. Früher gab es bei mir sehr häufig „Haferbrei“ mit Obst, warm oder kalt, ein sehr leckerer Start in den Tag. Momentan gibt es einen regelrechten Hype um Porridge. Zugegeben, das klingt auch einfach besser als Haferbrei. Viele verbinden damit, nicht wie ich, eine geschmacklose Konsistenz, meist aus Kindheitstagen. Aber dass es auch anders geht, zeigen die vielen Rezeptideen die gerade überall zu finden sind. Und wer dachte, dass gibt es nur in fancy FrühstücksCafes, der irrt, die Zubereitung könnte nicht einfacher sein.

Wenn man Kalorien sparen will wird die Milch durch Wasser eresetzt. Auch Säfte sind möglich, dann bekommt das Porridge gleich eine fruchgige Note. Mein Favorit ist allerdings ganz klassisch die Milch, ich liebe cremigen Haferbrei.

Bei den Haferflocken darf man sich nicht in die Irre führen lassen. Oft entdeckt man im Supermarkt eine riesige Auswahl, gerne auch schon mit dem Aufdruck „Porridge“, aber es sind trotzdem einfach nur Haferflocken. Zu empfehlen sind zarte Haferflocken, die weichen schön auf und man erhält eine feine, cremige Konsistenz.

Mit ein wenig Kreativität bringt man Abwechslung rein. Da ich Kokos liebe wird dieses Porridge damit verfeinert. Dazu kommt noch Zimt und Honig. Beim Obst kann man sich dann noch weiter austoben. Zurzeit bin ich Feigen verfallen, die dürfen auf keinen Fall fehlen, dazu Äpfel und Granatäpfel sorgen für einen leckeren Farbtupfer.

Ursprünglich stammt Porridge aus Schottland.


Zutaten für 2 Portionen

80 G Haferflocken
500 ml Milch oder Wasser10 g Kokosraspeln
1/2 TL Zimt
2-3 TL Honig, je nachdem wie süß man es will
1 Prise Salz
Obst nach Belieben

Zubereitung

Haferflocken, Milch, Zimt, Salz und Kokosraspeln für 3-5 Minuten aufkochen und gelgentlich umrühren.

In eine Schüssel geben, mit Obst dekokrieren und den Honig darüber gießen. Fertig ist das leckere Frühstück!


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