Der letzte Gastbeitrag ist von Tini von Kinderküche undso. Sie hat uns etwas süßes mit gebracht, allerdings ist der Name ein wenig ungewöhnlich. Kennengelernt habe ich Tini bei einem Food Blogger Event im letzten Sommer. Tini ist eine Frohnatur und mit ihr ist gute Laune garantiert, wir haben mittlerweile einige nette Stunden verbracht und ich freue mich sehr, dass sie beim Blogevent mit dabei ist.

Sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und betreibt ein eigenes kleines Café. Auf ihrem Blog kann man dann nachlesen was sie für ihre Familie und das Café gezaubert hat. Warum für sie ein kalter Hund Geburtstagserinnerungen hervor ruft erzählt sie euch gleich selber.

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Happy happy birthday…..! Ich freue mich, daß mich Julia zu ihrer kleinen Geburtstagsparty eingeladen hat und ich mit ihr den ersten Geburtstag von delicious-stories feiern darf. Julia hat mich gefragt, was bei uns auf keiner Geburtstagstafel fehlen darf und ich stöberte etwas in den tausend Fotos der mittlerweile 24 Kindergeburtstage, die ich schon ausgerichtet habe. Dabei habe ich mich immer wieder aufs neue in meine Kinder verliebt, Mann, waren die klein und süüüüß! Und die Geburtstagsfeiern wurden immer aufwändiger, die Anzahl der Kuchen immer mehr und ich musste feststellen, daß die Kinder an jedem Geburtstag richtig schöne Feste mit ihren Freunden gefeiert haben.
Und egal welches Motto die Kinderparty hatte, ein Kuchen stand auf fast jedem Büffet: der kalte Hund!
Ich erinnere mich, daß ich den als Kind auch geliebt habe. Und jetzt lieben ihn meine Kinder auch! Aber nicht nur meine Kinder, auch meine Gäste freuen sich, wenn ich ihnen ein kleines Scheibchen von dem Geburtstagskuchen der Kinder abgebe. Denn irgendwie ist der kalte Hund ein Geburtstagskuchen und wird unterm Jahr gar nicht gemacht. Oder? Dabei ist er soooo lecker und eigentlich auch ziemlich einfach!


Zutaten
150 g Zartbitter-Kuvertüre
450g Vollmilch-Kuvertüre
150g Kokosfett
200g Sahne
2 P. Vanillezucker
etwa 250g Butterkekse
1 großer Gefrierbeutel

Zubereitung

Die Kastenform mit einem großen aufgeschnittenen Gefrierbeutel auslegen.
Für die Schokocreme beide Kuvertüren grob hacken, das Kokosfett in kleine Stücke schneiden.
Kuvertüre und Kokosfett in einem Topf langsam schmelzen. Die Sahne dazu geben und gut verrühren. Den Vanillezucker unterrühren.
Abwechselnd Schokocreme und Butterkekse in der Kastenform schichten.
Pro Schicht nimmt man ca. 4-5 EL Schokocreme, dann schafft man ca. 8 Schichten.
Den kalten Hund etwa 5 Stunden in den Kühlschrank stellen (z.B. über Nacht).
Kuchen aus der Form stürzen und den Gefrierbeutel vorsichtig abziehen.

Ich nehme immer eine normale Kastenform für den Kuchen. Die erste Schicht ist immer Schokocreme und ich versuche auch mit der Schokocreme zu
enden. Die Kekse darf man nicht mit zu viel Druck schichten, das hat mein Mann mal gemacht und die Schokoschicht zwischen den Keksen war dann nur noch 0,1 mm dick, so war der Kuchen zu kompakt und fest und die Kekse haben nicht gereicht. Wenn der Kuchen aus der Form gelöst wurde, kann man ihn noch hübsch verzieren, denn manchmal sieht man die Falten des Gefrierbeutels. Ich habe für die verschiedenen Mottopartys der Kinder immer andere Dekorationen genommen. Meistens glasiere ich ihn einfach nur mit dunkler Schokolade und bunten Zuckerperlen. Aber ich habe ihn auch schon mal im Zebra-Look mit weißer und dunkler Schokolade überzogen. Ganz süß finde ich ihn mit den bunten Kerzen hier!
Da fällt mir doch glatt auf, daß ich die letzten Geburtstage meiner Kinder ja noch gar nicht auf meinem Blog habe! Dabei haben wir eine coole Schlag-den-Raab-Party gefeiert und eine pinke Übernachtungsparty im Sommer mit Baden an der Isar und so…. das werde ich bei Gelegenheit auf meinem
Blog nachholen! Aber heute wird hier bei Julia erst noch gefeiert!
Happy birthday nochmal! Ohne diesen Blog hätte ich Julia nämlich gar nicht kennen gelernt! Das wäre doch echt schade…..
Alles Liebe,
Martina


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